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Hände weg vom Handy am Steuer

Veröffentlicht am 13.07.2021

Laut einer auf Frankreichs Autobahnen durchgeführten Beobachtungsstudie benutzt jeder siebte Lkw-Fahrer und jeder zwölfte Autofahrer beim Fahren sein Handy.

Der Verband der französischen Autobahnbetreiber (ASFA) hat gerade eine Beobachtungsstudie veröffentlicht, bei der es einem kalt über den Rücken läuft. Die Studie wurde in einem Transporter auf der Autobahn durchgeführt und ergab, dass etwa 11 % der beobachteten Fahrer (799 von 7.400 markierten Fahrzeugen) sichtbar ein Telefon in der Hand hielten. Genauer gesagt waren 1 von 7 Lkw-Fahrern und 1 von 12 Autofahrern beim Fahren mit ihrem Handy beschäftigt.

Mehrere Abschnitte der Autobahnen A1, A7, A10, A13 und A77 wurden von den AFSA-Beobachtern unter die Lupe genommen. „Eine gezielte Beobachtung von Lkw-Fahrern auf der Autobahn A1 zeigte, dass neben den Fahrern, die ihr Smartphone in der Hand hielten, 13 % nicht auf die Straße schauten (sondern insbesondere auf die Displays am Armaturenbrett). Mit anderen Worten: 1 von 4 Fahrern auf dieser Strecke war abgelenkt“, so der ASFA.

Die Benutzung des Handys beim Fahren auf der Autobahn ist ein großer Unsicherheitsfaktor. Sie verringert die Aufmerksamkeit und erhöht das Unfallrisiko. Letztes Jahr wurden 14 % der tödlichen Unfälle auf französischen Autobahnen durch „Ablenkung“ verursacht.

Diese Studie liefert zwar nur ein Bild über das Verhalten im Straßenverkehr in Frankreich. Die Nutzung des Handys am Steuer ist allerdings in Luxemburg mit Sicherheit genauso gefährlich. Laut Angaben des Ministeriums für Mobilität ereigneten sich 2019 18 Unfälle in direktem Zusammenhang mit der Handynutzung am Steuer.

Nachgewiesene Verstöße werden mit einem Bußgeld in Höhe von 135 € und Abzug von zwei Punkten im Führerschein geahndet.
 


 

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