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Peugeot e-208 Allure

Veröffentlicht am 09.02.2021

Gut gebrüllt, Löwe!


Vor einigen Monaten haben wir uns den 208 mit Verbrennungsmotor angesehen. Jetzt haben wir uns wieder hinters Steuer geklemmt und nachgeschaut, ob der Löwe in der Elektroversion genauso viel Biss hat.

Von außen betrachtet besteht der größte Unterschied im Frontgrill, der bei der elektrischen Version dieselbe Farbe hat wie die Karosserie. Hinter dem Steuer gibt es keine große optische Überraschung: Der Cockpit ist identisch mit dem Design beim Verbrennungsmotor. Der Unterschied zwischen Benziner und Elektromotor zeigt sich vielmehr beim Fahren. 

Der e-208 hat eine perfekte Straßenlage. Er bricht in den Kurven nicht aus und hält optimal die eingeschlagene Fahrtrichtung. Der Wagen fährt sich sehr geschmeidig, fühlt sich dabei aber auch etwas phlegmatisch an. Wir erinnern uns an den verspielten 208er mit seinem unverwechselbaren Fahrstil. Der Wagen war so reaktionsfreudig, dass der Fahrer sogar ein wenig mit dem Lenkrad kämpfen musste. Genau auf dieses Fahrgefühl hatten wir uns gefreut, als wir in die Elektroversion einstiegen – und wurden leider enttäuscht. Wer den für Peugeot- Fahrzeuge so charakteristischen Fahrspaß sucht, wird beim e-208 nicht fündig. 

Wer als Peugeot-Fan auf der Straße voll auf seine Kosten kommen möchte, wird um den Verbrennungsmotor nicht herumkommen. Wer hingegen hauptsächlich in der Stadt unterwegs ist und im Alltag nur kurze Strecken  zurücklegt, ist mit dem e-208 perfekt bedient. Der Wagen ist bequem und schafft Strecken von bis zu 340 Kilometern ohne Nachladen.

Bildquelle: ACL
Textquelle: ACL

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