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SsangYong Korando

Veröffentlicht am 04.02.2020

KORea cAN DO

Bis vor Kurzem war der koreanische SUV- und Allradspezialist SsangYong nur Eingeweihten ein Begriff. Das dürfte sich mit der runderneuerten Korandogeneration ändern. Sie besticht mit modernerem Design, einem geräumigen, sehr komfortablen Innenraum, Assistenz- und Sicherheitssystemen sowie einem neuen 1,5-Liter-Benzinmotor.

Die Angebotspalette von SsangYong umfasst die Modelle Tivoli, Korando, Rexton und Musso. Wer sich gern von der Masse abhebt, könnte in der soeben auf den Markt gebrachten vierten Generation des Modells Korando eine interessante Alternative zu VW Tiguan, Ford Kuga oder Opel Grandland X finden.

Die von Grund auf neu gestaltete Karosserie des Korando präsentiert sich in einem Design auf der Höhe der Zeit, das den robusten Charakter des Fahrzeugs unterstreicht. Der neue SsangYong ist länger, breiter und niedriger als sein Vorgänger. Er soll besonders junge Familien ansprechen, die einen aktiven Lebensstil pflegen und sich ein Auto wünschen, das den Herausforderungen des Alltags gewachsen ist und innen viel Platz bietet.

Für Komfort im Innenraum sorgen zum Beispiel die wohlgeformten und beheizbaren Sitze. Der Fahrersitz ist zudem belüftet. Wie es sich gehört, ist das breite Armaturenbrett mit einem Display ausgestattet, das dem neusten Stand der Technik entspricht und alle nötigen Konnektivitätsfunktionen einschließlich Satelliten-Navi bietet. Zudem ist der Korando mit einer kabellosen Auflademöglichkeit für Smartphones und einem Notrufsystem ausgestattet. Unter der Heckklappe, die sich freihändig öffnen lässt, verbirgt sich ein Kofferraumvolumen von 551 Litern. Wenn alle Rücksitze umgeklappt werden, erhöht sich das Volumen auf 1.248 Liter.

Der Korando wird mit einem 1,6-Liter-Dieselmotor und einem 1,5-Liter-GDI-Turbobenziner angeboten. Der Benzinmotor kommt auf 163 PS und im Bereich zwischen 1.500 und 4.500 Umdrehungen pro Minute auf ein Drehmoment von 280 Nm. Auch wenn aus unserer Sicht der Benzinmotor die bessere Option ist, hat der Dieselmotor ebenfalls etliche Pluspunkte: In der Automatik-Ausführung erreicht er 136 PS und ab 1.500 Umdrehungen pro Minute ein Drehmoment von 324 Nm. In dieser Konfiguration ist der Korando auf eine Anhängelast von 2 Tonnen ausgelegt (bei den anderen Ausführungen sind es 1,5 Tonnen). Hier macht sich die Allraderfahrung der koreanischen Marke bezahlt.

Ein weiterer Pluspunkt: Unabhängig von Motorisierung und Getriebeart (Automatik- oder Schaltgetriebe, jeweils mit 6 Gängen) hat der Kunde die Wahl zwischen Vorderantrieb oder Allradantrieb. Es gibt fünf verschiedene Ausstattungsniveaus. Schon in der Einstiegsversion „Crystal“ bekommt man sieben Airbags, Notbremsautomatik, Fahrspurassistent, Verkehrszeichenerkennung, Pausenempfehlung, LED-Tagfahrlichter und eine manuelle Klimaanlage. Bei den Versionen „Amber“, „Quartz“, „Onyx“ und „Sapphire“ ist die Ausstattungsliste entsprechend länger.

Für seine Sicherheitsmerkmale erhielt der SsangYong Korando bei den letzten Crashtests der Organisation Euro NCAP fünf Sterne und damit die Bestnote. Der neue Korando ist ab 20.990 € erhältlich. 

© SsangYong
 

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