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VW Arteon

Veröffentlicht am 30.01.2018

Mit dem Arteon bringt VW wieder ein Modell in der oberen Mittelklasse auf den Markt und gilt wohl als Ersatz für den Passat CC.

Optisch kommt der Arteon allerdings eigenständiger und dynamischer daher als der eher brav aussehende Passat. Das gilt vor allem für unser Testmodell, das als R-Line zur Verfügung gestellt wurde. Zur R-Line gehören beispielsweise sportlichere Stoßfänger und verchromte Endrohrblenden sowie Pedalkappen in Aluoptik. Das Ganze noch kombiniert mit 20-Zoll-Felgen und schon ist der Arteon ein echter Hingucker.
Der Käufer hat die Wahl zwischen 2 Benzinmotoren mit 190 PS und 280 PS und 3 Dieselmotoren von 150 PS bis 240 PS. Alle Motoren erfüllen die €-6-Norm. Im Diesel dank der Abgasnachbehandlung mit AdBlue. Zusätzlich stehen für den neuen Volkswagen Front- und Allradantrieb zur Auswahl. Aktuell ist nur der kleinste Diesel mit einem manuellen 6-Gang Getriebe erhältlich. Alle anderen Motorisierungen bekommt man nur mit der 7-Gang DSG-Automatik.

Komfort und Ausstattungen

Der Arteon punktet unter anderem mit einer ausgezeichneten Beinfreiheit im Fond, allerdings ist die Kopffreiheit durch das abfallende Dach etwas eingeschränkt. Dadurch hat der Arteon verhältnismäßig flache Seiten - und Heckscheiben, die die Rundumsicht einschränken. Das Kofferraumvolumen von 563 bis zu 1.557 Litern ist ebenfalls großzügig. Auf den ersten Blick ist das Cockpit eine Mischung aus Passat und Golf 7 Facelift. Die Analoguhr in der Mittelkonsole ist eingerahmt von Lüfteröffnungen und Aluminum-Applikationen, was zwar ganz chic aussieht, den Arteon aber im Innenraum nicht wirklich vom Passat unterscheidet. Digitalanzeigen wie Active Info Display und das Discover Pro mit 9,2-Zoll-Touchscreen, der auch auf eine Wischgeste reagiert, sind ebenfalls aus dem Golf bekannt. Das Head-up- Display wird leider nicht wie bei den Mitbewerbern in die Windschutzscheibe gespiegelt, sondern auf einer separaten Glasscheibe zwischen Lenkrad und Frontscheibe dargestellt.

An verfügbaren Assistenzsystemen mangelt es dem Arteon jedoch nicht. Einige feiern ihr Debüt: Wie zum Beispiel die automatische Distanzregelung (ACC) der nächsten Generation, die jetzt Tempolimits bzw. Streckendaten berücksichtigt und die Geschwindigkeit automatisch anpasst. Besonders erwähnenswert ist der Emergency Assist. Sollte der Fahrer gesundheitsbedingt ausfallen, bremst der Assistent den Wagen im Rahmen der Systemgrenzen nicht nur ab, sondern aktiviert die Warnblinker und lenkt den Arteon, sofern es der rückwärtige Verkehr zulässt, auf die äußere Fahrspur.

Die Preise beim Arteon beginnen für den kleinsten Diesel bei 34.790 € und für den kleinsten Benziner bei 39.990 €. Die Top- Motorisierung beim Diesel und Benziner beginnt bei rund 47.000 €.
 
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