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2016: Autokindersitze im Test

Veröffentlicht am 19.04.2017

Sieben Autositze mit einer „guten“ Bewertung

Insgesamt wurden 14 neue Autokindersitze im Rahmen der zweiten Testphase dieses Jahr durch europäische Automobilclubs und die Organisation für Verbraucherschutz Stiftung Warentest überprüft.
Der ACL hat aktiv an der Testdurchführung zur Überprüfung neuer Autositzmodelle für Kinder mitgewirkt. Es wurden folgende Aspekte überprüft: Sicherheit im Falle einer Kollision, Kriterien im Bereich Handhabung, Ergonomie und Gehalt toxischer Substanzen – Substanzen, mit denen Kinder in Kontakt kommen könnten.

 

Ergebnisse

Von 14 getesteten Autositzen wurden sieben mit der Bewertung „Gut“ und zwei mit der Bewertung „Befriedigend“ versehen. Diese Sitze erfüllen im Großen und Ganzen die Vorschriften. Die Sitze Hema Doorgroei und Cosatto Gug Isofix erzielten – trotz der guten Bewertung im Bereich Schädlichkeit – lediglich das Ergebnis „ausreichend“, da sie in den Sicherheitstests (frontale und seitliche Kollision) zu schwach abgeschlossen hatten. Drei Modelle haben die Tests nicht bestanden: Der Metallrahmen des Nuna Rebi bricht im Kollisionstest; der Recaro Optia** löst sich aus der Isofix-Verankerung; die Handhabung des Diono Radian ist sehr kompliziert und erfordert viel Kraft.


 

Einkaufsratgeber Autositze

Vor dem Kauf eines Autokindersitzes sollten sich Eltern über das Angebot informieren. Vergleichstests sind besonders wichtig. Es sind nicht alle Sitze für alle Autos geeignet. Aus diesem Grund empfiehlt der ACL Eltern, ihre Kinder und das Auto für eine Testmontage und ein Probesitzen vor dem Kauf mitzunehmen.

Der Sitz muss sich im Auto so befestigen lassen, dass er sich nicht bewegt oder umherrutscht. Überprüfen Sie, ob sich die Gurte bequem verstellen und das Kind einfach im Sitz anschnallen lässt.
Für Sitze vom Typ „Maxi Cosi“ sollten Sie testen, ob der Sicherheitsgurt im Auto so lang ist, dass sich die Babyschale korrekt befestigen lässt.

In Sitzerhöhungen mit Rückenteil gleitet der Sicherheitsgurt gelegentlich nicht automatisch zurück, nachdem sich das Kind nach vorn gelehnt hat. Deshalb sollten Sie unbedingt verschiedene Typen ausprobieren, um den Autositz zu finden, der sich am besten in ihrem Auto montieren lässt und das Kind am besten schützt.

Machen Sie sich nach dem Kauf mit der Montage des Autositzes vertraut. Achten Sie vor allem darauf, dass die Sicherheitsgurte ausreichend gespannt sind, damit der Sitz nicht umherrutscht und das Kind sicher im Sitz sitzt. Im Winter sind dicke Jacken, Daunenjacken usw. eher auszuziehen. Der Sicherheitsgurt liegt auf diese Weise besser am Körper des Kindes an. Wächst das Kind aus der anfänglich eingestellten Gurtlänge heraus, dann passen Sie diese an die Körpergröße an.

Die genauen Testergebnisse erhalten Mitglieder des ACL auf Anfrage und folgender Telefonnummer: +352 450045-1. Ein Informationsblatt zu jedem Sitz ist bei Bedarf erhältlich.

 

 

 

 

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