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Hundeboxen im Test (2018)

Veröffentlicht am 03.01.2018

Sicherer Haustiertransport 

Der Transport des Vierbeiners im Auto bedarf einiger Vorkehrungen. Er muss für alle Insassen und das Tier absolut sicher und stressfrei sein. Für Hunde gibt es unterschiedliche Rückhalteeinrichtungen. Um seinen Lesern wertvolle Tipps geben zu können, hat sich der ACL an einem Test seines Partnerclubs Touring Club Schweiz (TCS) beteiligt, bei dem 19 Produkte für den Hundetransport im Auto getestet wurden: 6 Geschirre, 2 Gitterkäfige, 2 Kunststoffboxen, 2 Stoffboxen und 7 Metallboxen. Das Ergebnis: Nur die Metallboxen bieten Mensch und Tier eine zufriedenstellende Sicherheit. Die korrekte Sicherung des Hundes kann lebenswichtig sein, denn schon bei einem Aufprall mit 50 km/h kann ein 19 kg schwerer Hund eine Kraft von über 1000 kg entwickeln und so für Fahrer und andere Personen zu einem tödlichen Geschoss werden.
 

Der Test

In diesem Test wurden unterschiedlichste Aspekte geprüft, um sicherzustellen, dass tatsächlich alle Transportvorrichtungen auch wirklich effizient sind. Getestet und bewertet wurden sie in den Bereichen Sicherheit, Eignung für den Hund, Handhabung und Reinigung. Um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, haben die Tester mehrere Aufprall- und Fahrtests durchgeführt. Natürlich mit speziell für diesen Zweck entwickelten Hunde-Dummys.
 

Die Ergebnisse

Um einen Hund im Auto so sicher wie möglich zu transportieren, gibt es nur eine Wahl: die Hundebox. Von allen getesteten Produkten haben nur die sieben Metallboxen mit „hervorragend“ oder „sehr empfehlenswert“ abgeschnitten. Die beiden Kunststoffboxen erzielten gute Ergebnisse – insbesondere in den Bereichen Reinigung und Pflege. Und auch die Eignung für den Hund ist mit der von Metallboxen vergleichbar. In puncto Sicherheit schneidet Kunststoff schlechter ab als Metall. Gitterboxen können nur bedingt empfohlen werden. Der Aspekt der Lüftung ist im Vergleich zu allen anderen Produkten natürlich überragend, das ist aber dann auch schon der einzige positive Punkt. An den vielen Ecken, scharfen Kanten und anderen Quetschpunkten kann sich der Hund bei einem Aufprall verletzen. Aufgrund ihrer Bauart bieten Stoffboxen einen ebenso unzureichenden Schutz.

Die Sicherheitsgeschirre sind die großen Verlierer bei diesem Test. Alle sechs geprüften Produkte haben beim Aufpralltest versagt. Zwei Modelle haben zwei von fünf möglichen Sternen erhalten, die anderen vier fielen mit nur einem Stern komplett durch.

Laden Sie hier die Tabelle der Resultate herunter (auf Englisch)
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