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Was taugen Heimladestationen?

Veröffentlicht am 13.04.2022

12 Produkte im Test


Der ACL und seine europäischen Partner haben zwölf Wallboxen für Elektrofahrzeuge unter die Lupe genommen. Den go-eCharger, den großen Gewinner dieses Tests, können Sie im ACL-Shop bestellen.


Von den zwölf getesteten Modellen haben zwei Ladestationen den Test mit Bravour bestanden. Der go-eCharger HOMEfix 11 kW ist mit 675 Euro sogar die günstigste Ladestation im Test. Die ultrakompakte Wallbox Chargers Commander 2 bietet als einzige einen Touchscreen. Allerdings ist sie mit 1300 Euro deutlich teurer.

Beide Modelle zeichnen sich nicht nur durch Sicherheit und Zuverlässigkeit aus. Der Ladevorgang kann in Echtzeit über die mobile App oder direkt an der Ladestation eingestellt werden. Das Wallbox-Modell Chargers verfügt über die umfangreichste Ausstattung unter allen getesteten Geräten. Der go-eCharger erzielte das beste Ergebnis im Bereich Sicherheit. Darüber hinaus ist die intelligente Integration von LEDs rund um die Ladebuchse sehr zu begrüßen, da der Nutzer so in der Lage ist, die gewählte Stromstärke zu erkennen, zum Beispiel bei der Einstellung des Ladevorgangs. 





Deutlich weniger schmeichelhaft sind die Ergebnisse der Wandladestationen Alfen Eve Single S-line und PC Electric 
Wallbox GLB.
Sie sind aufgrund ihrer Sicherheitslücken die großen Verlierer. Die integrierte Gleichstromüberwachung löst nicht gemäß den geltenden Normen aus. Während bei Alfen die Auslösung zu spät erfolgte, wurde bei PC Electric die Schutzvorrichtung gar nicht oder viel zu spät ausgelöst. Es besteht eine sehr reale Gefahr von Körperverletzungen, was beide Modelle disqualifiziert.







 

Mobile App sind gerne gesehen 

Die fünf Modelle ABB, Easee, go-eCharger, Innogy und Wallbox Chargers bieten einen echten Mehrwert, weil sie sich per Smartphone-App steuern lassen. Geplante Ladevorgänge, Autorisierungsfunktionen oder Ladestatistiken können aufgerufen werden, was komfortabel ist. Mit einigen Apps ist es sogar möglich, die Ladung anzupassen. 

Der Commander 2 von Wallbox Chargers hat als Besonderheit einen 7-Zoll-Touchscreen. Was wie eine bloße Spielerei erscheinen mag, hat sich als informativ und besonders praktisch erwiesen. Die Benutzeroberfläche ist die gleiche wie die der App, sodass Nutzer die Bedienung nicht neu erlernen müssen. Einziges Manko: Während des Tests war die Lesbarkeit des Displays bei direkter Sonneneinstrahlung nicht optimal und mit Handschuhen lässt es sich leider auch nicht verwenden.
 

Ergebnisse der getesteten Heimladestationen

(Klicken Sie auf das Bild, um die .pdf-Version zu sehen)




 


Sieben Tipps vor dem Kauf

 
  1. Die Installation einer Wallbox darf nur von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden.
  2. Achten Sie darauf, dass die Konformitätserklärung beigefügt oder zumindest auf der Website des Herstellers verfügbar ist.
  3. Ladestationen müssen beim Netzbetreiber angemeldet werden.
  4. Ein gutes Kabelmanagement erleichtert die tägliche Nutzung der Wandladestation.
  5. Eine Ladestation mit Buchse muss über eine schaltbare Verriegelung des Ladekabels verfügen, um vor Diebstahl geschützt zu sein.
  6. Legen Sie vor dem Kauf die gewünschten Optionen genau fest.
  7. Achten Sie beim Anschluss an eine Photovoltaikanlage auf die Kompatibilität der Schnittstellen.
 


Erhältlich im ACL Shop 

 

Wer an der ausgezeichneten Ladestation go-eCharger HOMEfix interessiert ist, kann sie beim ACL bestellen, der die Marke in Luxemburg vertreibt.

Die wesentlichen Eigenschaften:

  • eine zuverlässige, einfache und sichere Nutzung
  • eine eigene App mit tollen Funktionen
  • ein attraktiver Kaufpreis


Dieses Modell ist in Luxemburg anerkannt und kann mit einer Prämie von 750 Euro (Kauf + Installation) gefördert werden.

Der Preis für ACL-Mitglieder liegt bei 619 Euro (659 Euro für Nicht-Mitgieder). Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

Die Installation muss von einem Elektriker Ihrer Wahl vorgenommen werden, da der ACL diesen Service nicht anbietet.

 

 
 

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